19.05.2026, 00:30

Góðan dag, willkommen beim TAT-Blatt für SKA. Bleiben Sie immer am Torkonto mit den besten FTCP, Trainingstipps für weniger Verletzungen und dem VARscheinlich besten Umgang mit dem 4 Offiziellen. Sperren garantiert!
Total Pokal - Finale
Pokal Profis: Projekt Triple - Teil 1?
HB Tórshavn nützt die drückende Überlegenheit gegen Rosenborg BK. Calderon Novia setzt einen direkten Eckball ins Netz, und entscheidet so dass Pokalfinale mit 0:1 für die Färinger. Im dritten Anlauf kann Tórshavn Rosenborg im Endspiel schlagen. Rosenborg hingegen gelingt ein wahres Kunststück: In den letzten vier Jahre erreichte man das Finale, nach dem Sieg in Saison 79 musste man sich nun gleich dreimal in Folge geschlagen geben - erstmals in der Geschichte SKAs.
Damit bestätigt sich nicht, was der Großteil der Manager beim Tippspiels vermutete: 20 Manager sahen Rekordpokalsieger Rosenborg als Pokalsieger. Immerhin 13 Manager sagten HB Tórshavn korrekt als Pokalsieger hervor. Eine Stimme entfiel jeweils auf Valerenga und den FC Kopenhagen, die im Viertelfinale aufeinandertrafen. Für Kopenhagen war schließlich im Halbfinale bei Rosenborg Schluss.
Pokal Jugend: Aufstand der Non-League Teams?
Nach dem Jugendpokalsieg von Elfsborg in Saison 78 kommt mit Reykjavik nun ein zweites Non-League Team ins Finale - ausgerechnet die beiden Teams, die bis vor kurzem noch am Spielbetrieb teilgenommen hatten. Gibt es folglich ein Elfsborg 2.0? Nein! KR Reykjavík hat im Endspiel gegen Valerenga IF keine Chance. Die Norweger bringt dabei ausgerechnet der 16-jährige Jan Frode George in Front, mit dem wohl wichtigsten Tor seiner Karriere. Es war sein erst 7 Einsatz für die Jugend, sein erstes Pokalspiel - dass er sich so vergolden lassen konnte. Nicht häufig stehen 16-jährige Verteidiger mit Stärke 2 und Talent 7 auf der Torschützenliste, es sei ihm gegönnt!
Gratulation an die Manager Schwalbinho und Kolomaznik zu den jeweiligen Pokalerfolgen!
Players to watch:
Sammy Kærgård glänzt als Vorbereiter. Gegen Lillestrøm bringt sein Eckball das 1:0, ehe er im zweiten Durchgang bissig einem weiten Ball hinterherhechtet, und den Ball nochmal richtig heiß macht. Das folgende 4:0 ist die endgültige Entscheidung. Bei Lyn Oslo und Djurgarden Stockholm spielt er zwar ebenso geniale Bälle, die Stürmer lassen ihn an diesem Abend im Stich. Vielleicht hätte er sich Defensiver orientieren sollen, denn mit gleich 5 Gegentoren pro Spiel war man hinten offen wie ein Scheunentor. Seine Form ist mit 149 bestechend, hier könnte zu Saisonende was gehen!
Dan Soltvedt hat nach den Verletzungen weiter einen schweren Stand. Beim Debakel in Solms ist er unauffällig, beim Scheibenschießen gegen den FC Kopenhagen und Hammarby hat er wenig beizutragen. Zwar wird er gegen die Schweden mustergültig bedient, das verwaiste Tor hätte aber wohl jeder Spieler getroffen. Seine Form bleibt mit 76 weiter prekär, wenngleich sich seine Quote in dieser Saison so schlecht nicht liest. Mit 0,556 Scorern pro Spiel hat er die zweitbeste Quote der Mannschaft. Man darf gespannt sein, was er in einer verletzungsfreien Saison bewegen kann.
TAT 10 - Drei Ausreißer und die Zweiklassengesellschaft
HB Tórshavn steht kurz vor der Rückkehr auf Skandinaviens Thron: Mit 4 Punkten Vorsprung auf Rosenborg geht man in die letzte Runde, die Trolle somit nur mehr mit Außenseiterchancen – Platz zwei ist den Norwegern aber sicher. Dahinter folgen gleich etliche Klubs: Der Drittplatzierte Aarhus GF ist gerade einmal 5 Punkte vom Tabellenzehnten Valerenga entfernt. Zwei – oder ggf. durch den zusätzlichen Cl-Platz drei – Plätze in der Königsklasse sind zu vergeben. Aarhus, Ystads, Kopenhagen, Solna und Hammarby sind nur einen Punkt voneinander getrennt – auf genauere Prognosen wollen wir uns hier gar nicht mehr einlassen. Esbjerg, Silkeborg und Valerenga liegen etwas abgeschlagen, Esbjerg und Valerenga könnten aber noch weiter in der Tabelle klettern. Gewinnt Tórshavn die CL, wäre aber allen 10 genannten Klubs die internationale Qualifikation sicher.
Danach gibt es einen krassen Sprung: Valerenga mit 49 Zählern ist vom Elften JJK Jyväskylä gleich mit 13 Punkten getrennt – fast so viele Punkte, die Valerenga von der Tabellenspitze trennen. In der Abstiegsgruppe ist Jyväskylä gut in Form, und werden sich aller Vorrausicht nach retten können. Dahinter wird es aber wie im Kampf in der oberen Gruppe hauchdünn: HJK Helsinki hat mit 35 Punkten einen guten Vorsprung, aber ist schlecht in Form. Kristiansund BK folgt mit 34 Zählern, zeigt sich zuletzt aber stark verbessert. Dahinter wird es richtig eng: Helsingborg mit 33 Punkten, Tampere United mit 30 Punkten auf dem 15 und letzten sicheren Platz. Nordsjælland und Lahti folgen ein respektive zwei Punkte dahinter, und sind durchaus in guter Form. Viele interne Duelle gibt es noch unter den letzten Plätzen, darunter Nordsjælland, welche gleich zwei Heimspiele gegen Helsingborg und Lahti vor der Brust hat, und Tampere, welches bei Helsingborg zu Gast ist. Fix ist hingegen der Abstieg von IFK Göteborg. Rein rechnerisch könnten die Schweden sich zwar noch retten, aber 11 Punkte sind schlicht nicht mehr aufzuholen.
Im Unterhaus ist Haka Valkeakoski nach der wahnwitzigen Hinrunde bereits vorzeitig Zweitligameister. Dahinter wird es durchaus nochmals spannend: Midtjylland hat mit 56 Punkten die besten Chancen auf den Aufstieg, Brøndby hat sich mit 53 Punkten den dritten und letzten Aufstiegsplatz gesichert. Das verdrängte Djurgarden Stockholm sowie Nykøbing lauern aber 3-4 Punkte dahinter. Lyn Oslo wird um Platz 3 wohl nicht mehr mitreden können, vielleicht geht aber noch mehr als Platz 6 für die Blitze.
Im Abstiegsrennen der 2 Liga ist Viking Stavanger mit 37 Punkten in der besten Ausgangslage, Odense BK ist mit 34 Punkten aktuell sicher. Der FK Haugesund und Lillestrøm SK sind 2 respektive 4 Punkte dahinter. Alle Teams haben aber noch ordentlich Feuerpower, sodass eine Aufholjagd ungleich schwerer ist.
Derby des TATs:
FC Nordsjælland – FC Kopenhagen 0:5
FC Lahti – Tampere United 6:4
Nordsjælland kämpft gegen den Abstieg, der FC Kopenhagen um die Königsklasse. Klare Vorzeichen, aber in Derbies ist doch oftmals alles anders. Nicht so heute! Die Löwen aus Kopenhagen ziehen den Tiger völlig die Krallen. Der Defensivriegel der Gastgeber hält zunächst, bis Zacharias Rostholm durch die Abwehr spaziert, gleich drei Gegenspieler bindet – und dem völlig blanken Cyrus Bayramai den Ball zum 0:1 serviert. Ulrike Brokmann legt nach wenigen Minuten den zweiten Treffer nach. Die Tiger kommen mit viel Wut aus der Pause, diese wird aber je gestürzt. William Kvist steht bereits nach wenigen Sekunden zum Abstauber goldrichtig, es ist das entscheidende 0:3. Die Partie flacht immer mehr ab, nur um Minute 70 rafft sich der FC nochmal auf, und legt zwei weitere Treffer nach.
Finnischer Abstiegskracher! Der FC Lahti und Tampere sind ganz dick im Abstiegskampf drin. Lahti muss wohl gewinnen, um die Chance auf den Nichtabstieg zu wahren, während Tampere mit einem Sieg nicht nur selbst einen großen Schritt zum Klassenerhalt machen kann, sondern Lahti wohlmöglich ins Unterhaus schießen kann. Langes abtasten ist heute nicht. Beide Teams mit voller Offensive, vor allem Tampere meldet mit gleich 3 Spieler an vorderster Front Ambitionen auf Tore an. Die macht sich gleich früh bezahlt: Vicente Baccin startet vom Anstoß weg, spielt im richtigen Moment auf Flügelverteidiger Juho Vainio, der perfekt in den Ball grätscht – das 0:1 nach gerade einmal 17 gespielten Sekunden. Der Jubel im Gästeblock ertönt, mit einem Transparent, dass Lahti viel Spaß in Liga zwei wünsche. Unter einem gellenden Pfeifkonzert nehmen sich die Spieler Lahtis die Provokation aber als Motivation zu Herzen. Ken Simic dribbelt in den Strafraum, geht zu Boden. Ausgerechnet Vainio, der nichts getan haben will, hatte den Deutschen getroffen. Alp Zenba läuft an, der Keeper hält, im Nachschuss ist bei Ball aber drin – und das Stadion gleich einem Hexenkessel. Minute 9. Tampere wieder im Angriff, Jouni Ihatsu wird klar vor dem Strafraum gelegt, wo eine Rudelbildung folgt. 3 gelbe Karten gibt es, das Schiedsrichterteam heute mit einer gehörigen Portion Arbeit. Aber - am Platz wird geliefert. Ihatsu läuft an, Weltklasse! Der passt genau, mit 1:2 geht Tampere erneut in Führung. Tampere bleibt am Drücker, Lahti kämpft dagegen an, dass das Spiel nicht völlig entgleitet. Dann einmal ein Entlastungsangriff, der einen Eckball bringt. Dieser wird kurz auf Lauri Winberg abgespielt, der von der Strafraumkante draufhält – rumms, mit dem 2:2 steht es wieder Unentschieden. Aber die erste Hälfte, Sie gehört Tampere. Nach dem Anstoß ein Distanzschuss, Keeper Matti Thorvaldson lässt nur prallen, und Mikko Saarinen staubt trocken ab. Tampere bleibt am Drücker, möchte den vierten Treffer erzwingen, scheitert jedoch zweimal am nun starken Schlussmann Lahtis. Die Halbzeitpause folgt, und diese nützt ein Team deutlich besser. Lahti kommt mit einem anderen System aus der Kabine, und damit kommt Tampere überhaupt nicht zurecht. Einen Querpass verwandelt Brent Ugia zum 3:3, nur eine Minute später trifft Zenba zum 4:3, und bringt die Fans endgültig zum eskalieren. Was kommt von Tampere? Die Gäste sind stehend K.O. Stattdessen läuft Lahtis Simic zur Höchstform auf, und legt in Minute 71 den fünften, und in Minute 83 den entscheidenden Treffer zum 6:3 auf. Lahtis Chance auf den Klassenerhalt, sie lebt! Tampere gelibt mit auslaufender Uhr zwar noch das 6:4, die 3 Punkte bleiben aber bei Cody Mavericks Jungs. In brisantes Derby, das Lahti mit einer wunderbaren Leistung im zweiten Durchgang verdient für sich entscheidet.
Highlights des TATs:
Höchster Spieltagssieg: Silkeborg IF im Heimspiel gegen IFK Göteborg, Ergebnis 7:0
Effizientestes Team: Aarhus GF im Auswärtsspiel gegen Helsingborg IF, Ergebnis 5:5
Größter Chancenwucher: Ystads IF FF im Heimspiel gegen Helsingborg IF, Ergebnis 5:5
Silkeborg empfängt das Tabellenschlusslicht Göteborg, und zeigt den Schweden von Beginn weg die Grenzen auf. Ein Freistoß von Tino Buchmann bringt den Europa-League Finalisten nach 16 Minuten mit 1:0 in Front. Reini Vainio setzt nach gut 30 Minuten per Distanzschuss den zweiten Streich. In Durchgang zwei hält Göteborg zunächst dagegen, bis alle Dämme brechen. Zwei Doppelschläge um Minute 60 und 70 schrauben das Ergebnis auf 6:0 hoch, bis eine geniale Freistoßflanke von Samson Fjallsbak auf Hjalmar Alexandersson das satte 7:0 bringt.
Helsingborg IF gegen Aarhus GF, in den letzten Jahren ein Garant für Spitzenpartien. Während die Gäste weiter oben mitspielen, geht es für die Schweden in dieser Saison gegen den Abstieg. Davon merkt man anfangs aber herzlich wenig: Aarhus läuft regelrecht in ein Debakel. Zweimal lässt man sich zu unnötigen Foulspielen hinreißen. Dabei weiß man doch, was Mats Rosenkvist für ein Freistoßschütze ist: Beide Freistöße zimmert dieser wunderbar zu Treffer ins Kreuzeck. Davon aber nicht genug. Einen dritten Freistoß möchte Rosenkvist zu genau machen. Rosenkvist läuft aber durch, und kommt in Vollspringt nochmal an den Ball, und schiebt das Leder zum 3:0 über die Linie. Und als Markus Cederquist nach einem Eckball noch zum vierten Streich einköpft, scheint die Partie gegessen. Aarhus Coach Anders Linderoth ist sichtlich sauer auf seinen Jungs, und dürfte in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden haben. Denn plötzlich ist der Motor der Aarhus-Offensive gut geölt. Søren Winther setzt einen scharfen Querpass ins Tor Helsingborgs, Kevin Ipsen ist nach einem Hakentrick völlig blank und schiebt locker ein. Ein Abwehrfehler bringt schließlich zwei AGF Spieler alleine vor den Keeper – so eine Chance lässt man sich nicht entgehen. Aus 4:0 macht 5:3 – binnen 8 Minuten droht die Partie völlig zu kippen. Helsingborg gelingt nichts mehr, Aarhus drückt und drückt. Minute 77. Doppelpassen zwischen Ipsen und Winther, scharfer Schuss ins lange Eck – und tatsächlich, es steht 4:4. Der Gästeblock kann sein Glück kaum fassen. Und dann.. dann wird es noch verrückter. Minute 93, schnell abgespielter Freistoß auf Modris Bruziks. Der Lette ist das ganze Spiel völlig abgetaucht, zieht jetzt auf den Torwart zu – und überlupft diesen völlig frech aus 5 Metern zum 4:5 für Aarhus. Der Gästeblock explodiert förmlich, und alles schaut auf den Schiedsrichter. Dieser gibt Helsingborg noch einen Angriff. Rosenkvist hält aus gut 27 Meter einfach drauf, schießt Aaron Rutenbeek ab – der den Ball unhaltbar zum 5:5 abschießt. Absolut SKArückt! Es ist ein wahres Wechselbad der Emotionen, wo am Ende beide Fanlager nicht so recht wissen, was man mit diesem Ergebnis nun anfangen soll. Aber vor dieser Aufholjagd Aarhus muss man einfach den Hut ziehen. Nicht wenige Teams hätten aufgesteckt.
Ystads empfängt Helsingborg. Die Südschweden sind im Kampf um die Königsklasse dabei, Helsingborg kämpft gegen den Abstieg, und braucht jeden Punkt. Beide Teams lassen es zu beginn ruhig angehen. Die erste Hälfte ist weitgehend ruhig, bis Finn Ringström perfekt eingesetzt wird. Eine kurze Finte, ein trockener Abschluss – das 1:0 für Ystads ist die Folge. Helsingborg verliert nach dem Anspiel den Ball, erobert den ball aber gleich zurück. Zwei verzweifelte Rettungsversuche bringen den Ball vor die Füße von Eddie Fogelström, der den Ball knallhart in die Maschen ballert. Aber auch Helsingborg ist für einen Defensivfehler gut. Der Torwart lässt den Ball liegen, übersieht einen Gegenspieler völlig – dieser lässt sich diese Chance nicht entgehen. Mit 2:1 geht es in die Pause, Ystads ist klar besser, aber nicht zwingend genug. Nach dem Seitenwechsel überschlagen sich die Ereignisse: Mats Rosenkvist steht nach einem Abpraller goldrichtig, erzielt das 2:2. Ringström stellt nach einem Corner wieder auf 3:2 für Ystads, welches Rosenkvist binnen einer Minute per Strafstoß zum 3:3 egalisiert. Helsingborg drückt weiter, und geht nach einem Freistoß auf Markus Blomquist tatsächlich erstmals in Führung. Die Reaktion Ystads? Einwurf auf Markus Cummis, der für die Südschweden postwendend ausgleicht. Ein ewiges hin und her. Ystads schnürt Helsingborg nun aber in der eigenen Hälfte ein. Der bislang blasse Tyrese Trotzig hat gleich drei gute Möglichkeiten. In Minute 70 verzieht er aus spitzem Winkel. Drei Minute Später findet er seinem Meister im Torwart, ehe sein Lupfer in Minute 78 in höchster Not noch von Verteidiger Blomquist über die Latte geköpft werden kann. Und was ist die alte Fußballerweisheit? Genau! Helsingborg einmal mit Entlastung. Blomquist ist vorne, spielt auf Zackarias Enckell, der das Leder aus kurzer Distanz zum 4:5 über die Linie drückt. Ystads hält nun gar nichts mehr hinten. Freistoß, kurz abgespielt auf Trotzig, der den Ball perfekt aufs lange Eck zirkelt – und nun ist auch der Torwart geschlagen. Das 5:5 kommt aber zu spät, Helsingborg lässt die letzten Minuten nichts mehr zu, und retten sich zu einem Punkt.
Was tut sich auf – den Färöer:
HB Tórshavn ist in absoluter Topform. Im Spiel gegen Esbjerg dreht man so richtig auf und gewinnt mit 6:4, bevor man beim FC Kopenhagen einen knappen aber umjubelten 5:6 Erfolg feiert. Mit einem klaren Erfolg bei Abstiegskandidat Göteborg bringt man sich in Prime Position für den Meisterteller.
Die Amateure der Färinger verlieren klar bei Valerenga und Jyväskylä mit 4:0. Im Heimspiel mimt man ein gutes Pferd, und springt nur so hoch, wie man muss. Mit einem 1:0 gegen Silkeborg sichert man sich doch noch 3 Punkte, und belegt Rang 8 mit Platz 47.
Die Jugend schießt Ystads mit 5:0 ab. In Folge geht man bei Silkeborg mit 6:0 unter, ehe man mit einem 7:0 über Göteborg noch einen draufsetzt. Mit Platz 6 und 53 Punkten ist man nach unten abgesichert, und kann sich noch Hoffnung machen, weiter nach oben zu klettern.
Anmerkung der Redaktion: Wir hoffen, dass Sie beim Lesen dieser Ausgabe unseres Quälitätsmediums viel Freude hatten. Wenn Sie Anregungen zur Verbesserung haben, sich bestimmte Themen oder interessante Statistiken wünschen, freuen wir uns über eine Rückmeldung.

