13.10.2025, 23:35

God dag, willkommen beim TAT-Blatt für SKA. Bleiben Sie immer am Torkonto mit den besten FTCP, Trainingstipps für weniger Verletzungen und dem VARscheinlich besten Umgang mit dem 4 Offiziellen. Sperren garantiert!
Die skandinavische Rätselrunde: Verein reloaded
Und jetzt wurde sogar die Nation gelüftet. Die Auswahl, sie wird immer geringer!
Tipps zum Identifizieren des Vereins:
-) Der Verein ist kein Gründungsmitglied der skandinavischen Liga.
-) Aus den Top-7 Verbänden sind 4 als Spieler beim Verein vertreten. (Inklusive Skandinavien)
-) Der Trophäenschrank des Vereins ist noch leer.
-) Der Verein hat aktuell 17 Inländer im Kader.
-) Der Verein ist Erstligist im RL.
-) Der teuerste Transfer des Vereins belief sich auf rund 22 Millionen €.
-) In seiner besten Saison erreichte der Verein Rang 5 in Liga eins.
-) 6:0 war der höchste Sieg in der vergangenen Saison (S 79).
-) Der beste Torschütze des Vereins hat in dieser Saison bislang 15 Treffer erzielt.
-) Der Verein hatte bislang 3 Manager.
-) Der Verein kommt aus Norwegen
Total Pokal: Finale
Pokal Profis: Ein Tor für 70 Jahre
Valerenga IF geht erstmals in der Vereinsgeschichte in ein Pokalfinale der Profis. Mit der nötigen Portion Risiko geht man durch den Bewerb, und ist nun gegen Ligakrösus Rosenborg Favorit. Die Trolle halten zwar voll dagegen, den Nachteil vermögen sie jedoch nur selten Auszugleichen. Einzig in Minute 79 wird es etwas brenzlig, aber Valerenga Keeper Dan Mantras entschärft den Abschluss sehenswert. Auf der anderen Seite ist es Saso Kewell, der bereits im ersten Durchgang nach einem Steilpass den Torwart tunnelt, und den ersten Pokalsieg Valerengas fixiert. 70 lange Saisonen musste man darauf in Oslo warten.
Pokal Jugend: 3 Pokale für die 3 Kronen
Ystads IF FF ist gegen Midtjylland drückend überlegen. In Durchgang eins hält der dänische Abwehrblick noch zusammen, im zweiten Durchgang ist man gegen einen Johan Erlingmark Abschluss machtlos. Ystads holt sich damit zum dritten Mal die Jugendtrophäe, und beweist den Ruf als großartige Nachwuchsschmiede.
Gratulation an die Manager Kolomaznik und Saramago!
Players to watch:
Thor Thorbjørnsen will mit dem Kopf durch die Wand. Beim Abschlusstraining springt er will entschlossen zum Ball – und rattert in den Pfosten. Der Youngster bleibt benommen liegen, mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung wird er mit einer Platzwunde zum Teamarzt getragen. Vorsichtshalber verzichtete das Management somit auf einen Einsatz. Zumindest beim Saisonfinale will er wieder auf dem Platz stehen, um seine Form noch über den Strich von 75 zu retten. 3 Punkte wären dafür aktuell nötig.
TAT 10 – Das Jahr des Kolomaznik
Europameisterschaft mit Norwegen gewonnen, den Pokal in der vergangenen Woche gewonnen, und nun auch noch die Meisterschaft? Manager Kolomaznik kann sich vor Superlativen kaum noch retten, steht sein Klub Valerenga IF doch in der Prime Position, um sich erstmals die Meisterschaft zu sichern. Auf 6 Punkte hält man sich Vorjahresmeister Helsingborg vom Leib. Brisant: Die Spitzenreiter treffen an Spieltag 30 im direkten Duell aufeinander. Helsingborg wird sich die Champions League-Teilnahme kaum mehr nehmen lassen, große Titelhoffnungen scheint man sich bei den Schweden jedoch nicht mehr auszumalen.
Dahinter wieder es schon kniffliger. Silkeborg IF hält sich aktuell noch auf dem dritten Champions League Platz, auf den HB Tórshavn und Aarhus GF mit Argusaugen schielen. Der aktuelle Vierte aus Esbjerg wird für beide kein Hindernis sein, stattdessen klopfen von unten auch noch Ystads und der FC Kopenhagen um einen Europacupstartplatz an. Eines der genannten Teams wird wohl neben Esbjerg den europäischen Startplatz verpassen, einen Nachrückplatz über die Liga gibt es nicht, spielt doch Pokalfinalist Rosenborg kommendes Jahr international.
Nach dem FC Kopenhagen folgt ein Sprung. Hammarby IF, der FC Lahti und Kristiansund BK finden sich im Mittelfeld der Tabelle wieder, bei dem Trio gibt es nach oben sowie unten wenig Spielraum. Brisant wird es dahinter: HJK Helsinki liegt mit 39 Punkten auf Rang 12, darf sich aber noch nicht vollends sicher sein. Brøndby IF ist relativ sicher, dahinter fängt aber das große Zittern an. AIK Solna hat 4 Punkte auf den Abstiegsplatz, könnte sich mit 4-5 Punkten jedoch über HJK hinaus sicher retten. Brutal wird es dahinter: Rosenborg BK und Nykøbing FC trennen gerade einmal ein Punkt. Eine irre Konstellation, stehen hier doch zwei der nominell stärksten Teams im vermutlich direkten Kampf gegen den Abstieg, die Ihre Defensivprobleme in diesem Jahr nicht und nicht in den Griff bekamen. JJK Jyväskylä muss sich nach zwei bitteren 5:6 Niederlagen gegen direkte Abstiegsgegner wohl wie der FC Midtjylland mit dem Gang in Liga zwei anfreunden müssen.
In Liga zwei muss man die Sensationen suchen. Djurgarden Stockholm und der FC Nordsjælland sind bereits rechnerisch aufgestiegen, der FC Haka Valkeakoski muss einen 7 Punkte Vorsprung gegenüber Tampere United behaupten, steht für den Aufstieg aber ebenso parat. Lyn Oslo sichert sich wohl Rang 5. Odense BK, IFK Göteborg und Viking Stavanger werden mit den Abstiegsrängen wohl nichts mehr zu tun haben, und duellieren sich intern um die Plätze, so wie der FK Haugesund und Lillestrøm SK auf den Abstiegsplätzen 9 und 10.
Bei den Amateuren bahnt sich ein völlig irres Meisterschaftsrennen an: Der FC Nordsjælland, Nykøbing FC sowie Aarhus GF haben sind mit 60 Punkten punktgleich an der Spitze. Dänische Festspiele für TAT 11!
Bei der Jugend hat sich Midtjylland deutlich abgesetzt. Kommen die Verfolger um HB Tórshavn, FC Kopenhagen und Aarhus nochmals ran?
Derby des TATs:
Da die Profis mit Derbys wieder geizen, haben sich die Amateure einen Blick verdient:
FC Kopenhagen – FC Nordsjælland 4:1
Der FC Kopenhagen mit einer grandiosen Leistung. Nordsjælland macht noch aus wenig sehr viel, und kommt trotz des heftigen 4:1 noch mit einem blauen Auge davon.
FC Haka Valkeakoski – Tampere United 6:5
Hochspannung im finnischen Schlagabtausch, den Sigmundur Larusson mit einem Freistoß in Minute kurz vor Schluss den Siegtreffer für Valkeakoski bringt. Absolute Nachschauempfehlung für Offensivfanatiker!
Highlights des TATs:
Höchster Spieltagssieg: Valerenga IF im Heimspiel gegen den FC Lahti, Ergebnis 6:0
Sowie Aarhus GF im Heimspiel gegen Rosenborg BK, Ergebnis 6:0
Effizientestes Team: HB Tórshavn im Heimspiel gegen den FC Midtjylland, Ergebnis 5:4
Größter Chancenwucher: Helsingborg IF im Heimspiel gegen Esbjerg fB, Ergebnis 4:5
Sowie Kristiansund BK im Heimspiel gegen HJK Helsinki, Ergebnis 4:5
Tänzelnd zur Meisterschaft? Auswärts noch mit dem Duselfaktor, braucht Valerenga gegen Lahti keine 3 Minuten, um den Finnen zu zeigen, wer der Herr im Haus ist. Saso Kewell, bereits der Held im Pokalfinale, eröffnet trocken per Elfer und kickt die Norweger in Front. Danach tun sich die Norweger merklich schwerer, und ein Entlastungsangriff der Finnen bringt einen kurzen Schockmoment, als Ken Simic den Pfosten trifft. Sicherheit bringt dann kurz vor der Pause Alf-Inge Tengesdal: Das Eigengewächs wird am langen Pfosten freigespielt, und schweißt das Leder zum 2:0 in die Maschen. Was folgt, ist der Auftritt des Australiers: Saso Kewell mit einem Abstauber, und nach dem Seitenwechsel einem Konter sowie einem genialen Freistoß-Schlenzer. Der Triplepack entscheidet die Partie endgültig, bis Dilson job Santana kurz vor Schluss den Endstand beschert.
Aarhus hat leichtes Spiel. Rosenborgs Defensive patze bereits nach wenigen Minuten. Stig Töfting startet im richtigen Moment, lupft über den Keeper – 1:0. Cato André Saxegaard im Tor der Gäste sah dabei nicht wirklich gut aus, auch kurz darauf irrt er einer Flanke eher verwirrt durch den Strafraum, und lässt Aarhus Jörg Surau einfaches Spiel zum zweiten Streich. Ein Eckball klingelt kurv darauf im Netz, bis eine Bogenlampe eines Klärungsversuchs zur Steilvorlage für Töftings Volley zum 4:0 wird. Nach dem Seitenwechsel verflacht die Partie zusehends, einzig einen Konter durch Thoralf Herbst und einen weiteren Sonntagsschuss münzen die Gastgeber noch zu weiteren Toren um.
Die torreichen Spiele eröffnen HB Tórshavn und der FC Midtjylland. Genauer gesagt: Gift Fertout! Der Sambier mit einem genialen Freistoß, der nach etwas Mithilfe des Pfostens in das Netz zum 1:0 für die Färinger kracht. Die restliche erste Hälfte gehört dann aber überraschend den Gästen. Midtjylland profitiert dabei insbesondere von den gefährlichen Eckbällen. Dunaldur Reynheim spürt den Druck, und nach dem vierten Eckball köpft er sich das Ei ins eigene Nest. Ian Tunchev vernascht die ganze Abwehr, flankt perfekt auf Finngeir Nolsøe, der das 1:2 markiert. Nach dem Seitenwechsel kommt es dann knüppeldick für die Färinger: Ugo Usgood spielt mit einem einfachen Doppelpass die Abwehr aus, und schließt locker zum 1:3 ab. Reynheim macht in Folge seinen Fehler wieder gut, und bringt mit dem Anschlusstreffer die Färinger wieder ran. Sasa Nogalski lauert in Folge am langen Pfosten, täuscht einen Schuss an, und schließt dann an den fliegenden Körpern vorbei locker ein. Doch dann übernehme die Gäste wieder das Kommando. Marian M´Baiam verpasst zwei Flanken knapp, bei der dritten bekommt er aber seine Fußspitze ran. Und kurz darauf setzte er den Ball zum 3:5 ins Netz. Allerdings meldet sich dann der VAR, der Spielzug war durch ein Foul entstanden. Midtjylland versucht nicht die Partie zu halten, und gibt Tórshavn etwas Luft. Und diese nutzen die Färinger gnadenlos: Arni Faerø wird bei einer Freistoßvariante zum 4:4 freigespielt, und reißt die Partie nochmal voll auf. Und dann kommt wieder Fertout. Ganz am Anfang da, ganz am Ende da. Ein geniales Dribbling, das nur durch ein Foul gestoppt werden kann. Aber.. im Strafraum. Elfmeter, den der Sambier kurz verzögert und ins andere Netz einschiebt. 5:4, Partie gedreht, und ein explodierendes Gundadalur.
Helsingborg IF empfängt Esbjerg zum Spitzenspiel. Das.. am Anfang aber so gar nicht nach Spitzenspiel aussieht. Bereits in der zweiten Minute vollenden die Gastgeber einen Abpraller nach einem Freistoß zum 1:0. Keine 6 Minuten später folgt das exakt selbe Szenario auf der anderen Seite. Beide Hintermannschaften können sich da in der Pause wohl etwas anhören. Die Gäste nehmen den Wind von dem Ausgleichstreffer mit. Michael Pedersen verwandelt einen Eckball zum 1:2, kurz darauf ist Lukas Reynheim nach einem Doppelpass völlig blank, und schiebt den Ball lässig am Torwart zum 1:3 vorbei. Dann – doch noch ein Lebenszeichen der Gastgeber! Markus Cederkvist nützt seinen Größenvorteil, und köpft nach einem Einwurf zum 2:3 ein. Wie war das nochmal mit der Standpauke in der Pause? Die hilft nämlich ein gar nicht: Mats Rosenkvist schweißt einen Freistoß zum 3:3 ins Netz. Und die Gastgeber sind nun am Drücker. Solospitze Rosenkvist schießt alles kurz und klein, scheitert jedoch am starken Schlussmann der Gäste. Und dann kommt es, wie es kommen muss. Mal ein Entlastungangriff, der zum Eckball geklärt wird. Sergio Gonzalez Ebro mit einem sensationellen Stand in der Luft, legt den Ball am Torwart vorbei ins Netz. 3:4, Schockstarre in Helsingborg. Dann aber besinnt man sich auf die Qualitäten, drückt, drückt, und drückt. Schließlich wird der Druck zu hoch, ein schmerzerfüllter Schrei von Rosenkvist. Die Solospitze wird an der Strafraumkante gelegt. Die Entscheidung ist zunächst nur Freistoß, aber der VAR schaltet sich ein, will das Foul innerhalb des Sechzehners gesehen haben. Und tatsächlich: Nach eingehendem Studium gibt der Referee Elfmeter. Rosenkvist läuft an, Reinar Barstikastowskitowki hält, ist im Nachgang aber nur zweiter Sieger. Helsingborg geht nun aufs Ganze. Alle Stürmen nach vorne, und lassen Olaf Erikssen ganz alleine, der fast verwirrt scheint ob des Platzes, den er hier bekommt. Mit einem einfachen Heber über den Torwart lupft er das Leder zum 4:5 in die Maschen, und gibt den helsingborger Titelträumen einen herben Dämpfer.
Kristiansund BK ist im ersten Durchganz sichtlich das bemühtere Team. HJK Helsinki ist von Minute eins weg am Hinterherlaufen, und irgendwann muss der Fehler passieren. David Halldórson wird auf die Reise geschickt, der Isländer mit kaum Mühe, im eins gegen eins zu verwerten. HJK Helsinki kommt in Durchgang eins nur zu einer einzigen Chance. Finidi Berkoe per Freistoß – aber der passt genau. KBK hingegen lässt Chance um Chance liegen, sichert sich jedoch ebenso per Freistoß die 2:1 Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel ist es erneut Halldórson, der diesmal nach einem Corner einköpft. Kristiansund ist sich sicher. Zu sicher. Denn was dann passiert.. ist ein Zusammenbruch historischen Ausmaßes. Minute 57, Linus Thor mit einem Eckball, der länger und länger wird – und direkt im Tor landet. Und während auf Seiten der Eulen noch diskutiert wird, läuft der nächste Angriff der Finnen: Tosh Ambler startet im richtigen Moment, schließt ins linke Eck ab – 3:3 – gerade einmal 40 Sekunden nach dem Anschlusstreffer. Und wieder nur Sekunden nach dem Anpfiff verlieren die Norweger den Ball, Thor wird geschickt, der diesmal den Lupfer antäuscht, den Torwart umkurvt, und trocken einschiebt. 3 Toren binnen 140 Sekunden – eine Demontage, die seinesgleichen sucht – und noch nicht einmal vorüber ist. Denn in Minute 64 wieder ein Eckball für HJK, den Amado Nogues am kurzen Pfosten in die Maschen wuchtet. Ein gellendes Pfeifkonzert von den Rängen ob dieser Nichtleistung. Aber mit dem verstummen der Pfiffe kommen die Gastgeber wieder. Aidan Jackson mit einem direkten Freistoß, nur mehr 4:5. Das Publikum ist wieder da, was geht noch? Wenig. Aber dann doch. Jackson mit einer butterweichen Flanke auf Valentyn Karyaka, der den Ball annimmt, verzögert – und dann vom Fuß gespitzelt bekommt. Warum der Ukrainer nicht einfach direkt abschloss, es wird sein Geheimnis bleiben. So übersteht HJK die letzte Drangperiode, und darf über Bigpoints im Abstiegskampf jubeln.
Was tut sich in – Norwegen:
Valerenga IF sticht auswärts gnadenlos zu. 0:1 bei AIK Solna, 0:2 beim FC Midtjylland, dazu ein fanatisches 6:0 gegen Lahti. Mit 65 Punkten liegt man deutlich auf Rang 1, und greift nach dem ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Kristiansund BK schießt Brøndby glatt mit 0:5 ab, das war es dann aber mit Freuden der Eulen. Ein ernüchterndes 4:5 gegen HJK Helsinki und eine 1:0 Niederlage beim FC Kopenhagen bringen keine weiteren Punkte. Platz 11 mit 42 Punkten. Rosenborg BK quält sich weiterhin durch die Saison. Satte 16 Gegentore hagelt es an diesem TAT, gegen Aarhus (6:0) und Tórshavn (5:0) ließ man die Torflut kampflos über sich ergehen. Gegen Jyväskylä hält man beim 6:5 voll dagegen, ein Dreier, der im so ungewohnten Abstiegskampf in Trondheim noch so richtig wichtig werden könnte. 32 Punkte zählt man aktuell, was aktuell für Platz 15 gerade so zum Klassenerhalt reichen würde.
In Liga zwei spielen die norwegischen Teams kaum eine Rolle. Lyn Oslo muss sich zuhause Djurgarden Stockholm mit 0:5 und auswärts Tampere United mit 5:0 geschlagen geben. Punkte gibt es mit einem 4:0 über Odense BK, der 5 Platz mit 44 Zählern scheint den Blitzen relativ sicher zu sein. Viking Stavanger schlägt indes Tampere United mit 1:0 und den FK Haugesund mit 2:1. Bei Odense verliert man mit 2:1. Etwas fraglich ist die aktuelle Taktik der Mannschaft, die oft deutlich spritziger wirkt, als was sie bereit ist zu zeigen. Dennoch ist dies nun ein Achter Platz mit 33 Zählern für Viking Stavanger, den man auch zumindest halten können sollte. Der FK Haugesund schlägt Odense BK mit 5:1, danach wird es bitter. 6:5 bei Haka Valkeakoski und 2:1 bei Viking Stavanger bringen knapp keine weiteren Punkte. Mit 26 Punkten liegt man auf Rang 9, 4 Punkte vor dem Schlusslicht. Jenes Schlusslicht ist der Lillestrøm SK. Mit einem 3:0 bei Nordsjælland, einem bitteren 4:5 gegen IFK Göteborg sowie einem 4:6 gegen Haka Valkeakoski bleibt man bei 22 Punkten – und dem letzten Rang.
Anmerkung der Redaktion: Wir hoffen, dass Sie beim Lesen dieser Ausgabe unseres Quälitätsmediums viel Freude hatten. Wenn Sie Anregungen zur Verbesserung haben, sich bestimmte Themen oder interessante Statistiken wünschen, freuen wir uns über eine Rückmeldung.

