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SKA Tageszeitung von Exiltibeter -ab Saison 67
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God dag, willkommen beim TAT-Blatt für SKA. Bleiben Sie immer am Torkonto mit den besten FTCP, Trainingstipps für weniger Verletzungen und dem VARscheinlich besten Umgang mit dem 4 Offiziellen. Sperren garantiert!
 
 
 
Die skandinavische Rätselrunde: Verein reloaded


 
Bislang waren noch nicht sonderlich viele unterschiedliche Manager am Ruder. Genauer gesagt: 3.


Tipps zum Identifizieren des Vereins:

-) Der Verein ist kein Gründungsmitglied der skandinavischen Liga.
-) Aus den Top-7 Verbänden sind 4 als Spieler beim Verein vertreten. (Inklusive Skandinavien)
-) Der Trophäenschrank des Vereins ist noch leer.
-) Der Verein hat aktuell 17 Inländer im Kader.
-) Der Verein ist Erstligist im RL.
-) Der teuerste Transfer des Vereins belief sich auf rund 22 Millionen €.
-) In seiner besten Saison erreichte der Verein Rang 5 in Liga eins.
-) 6:0 war der höchste Sieg in der vergangenen Saison (S 79).
-) Der beste Torschütze des Vereins hat in dieser Saison bislang 13 Treffer erzielt.
-) Der Verein hatte bislang 3 Manager.
 
 
 
Europameisterschaft S79 - Als Gastgeber zum Titel!
 
 
Im Halbfinale traf Norwegen auf Schottland. Die Kiltträger wirkten etwas frischer, sodass man die Entscheidung bereits in der regulären Spielzeit herbeisehnen. Und was dann geschah.. ist Geschichtsträchtig. Roar Strand schenkt den Schotten gleich einen Fünferpack ein, beim 6:4 ist quasi jeder Schuss ein Treffer. 
 
Somit geht es ins Finale, wo auf Norwegen die Niederlande wartet. In diesem Spiel ist beiden Teams die Anspannung anzusehen, vor allem Roar Strand hat die Effizienz im Halbfinale verbraten. Also muss fällt Entscheidung vom Punkt. Während alle norwegischen Schützen treffen, fischt Torwart Orjan Nyland den letzten holländischen Elfer aus dem Eck, und führt die Jubeltrauben des neuen Europameisters an. Wir gratulieren!
 
Die Europameister im Überblick:
 
Manager Kolomaznik setzte auf Konstanz: 6 Spieler spielten alle Spiele durch, jeweils 2 weitere erhielten ein respektive 2 Spiele Pause. Stärke 10 wurde für einen Einsatz mindestens benötigt, wenngleich gleich 2 Spieler mit dieser Stärke leer ausgingen, wie auch die 7 Spieler mit Stärke 9 sowie Arve Gabrielsen, dessen Nominierung viele überraschte. Der Spaßvogel mit Stärke 7 soll jedoch eine enorme Bereicherung für die Teamchemie gewesen sein.
 
Die meisten Spieler stellen wenig überraschend die norwegischen Top-Teams: Rosenborg BK und Valerenga IF stellen jeweils 8 Spieler, und machen damit jeweils etwa ein Drittel des Kaders aus. Lyn Oslo stellt 2 weitere Spieler, Kristiansund BK zwar nur einen, dafür mit Weltklassetorwart Orjan Nyland eine umso wichtigeren. 19 der nominierten Spieler spielen somit in der Heimat.
 
Der FC Mitdjylland stellt noch eine weitere SKA-Addition, der Rest der Spieler schnürt seine Schuhe im Ausland.  Hervorzuheben dabei ist insbesondere Sturmass Ulf Riis, der sein Abendbrot bei Osnabrück verdient, als einziger Spieler im deutschen Ligensystem. Zwei Spieler stellen jeweils die Verbände ALI und OSE, wenngleich hierbei nur Spartaks Vidar Solli auf Einsätze kam, dafür aber gleich alle 7 Partien absolvierte.
 
Und einen müssen wir an dieser Stelle noch ganz besonders hervorheben: Roar Strand! Der rosenborger Ausnahmekicker erzielt im Halbfinale einen Fünferpack, der seine Torausbeute im Turnier auf 6 erhöhte. Das reicht dann für die Torjägerkrone – wir gratulieren!
 
Europameister-Saison-79-Norwegen
 
 

SKA goes Europe - die internationalen Vertreter im Einsatz
 
 
BMO Champions League - Platz 2 als Gipfel
 
Rosenborg BK schießt Sarajevo Zuhause mit 3:0 ab, und darf sich in der Fremde mit einem 1:1 den Champions League - Finaleinzug sichern. Nach dem Europa-League Triumph in Saison 74 sichert sich der scheidende Manager Johann2011 mit den Trollen sein zweites europäisches Finale - gegen die Übermacht Kiew scheint im Finale aber wohl kein Kraut gewachsen.
 
 
 
Players to watch:
 
 
Nach einem desolaten 0:5 bei Helsingborg zeigt Thor Thorbjørnsen eine deutliche Leistungssteigerung. Gegen Ystads verwandelt er einen Elfer, legt zudem auch das 2:0 auf, was die Partie final entscheidet. Gegen Jyväskylä bekommt er in Minute 30 zu viel Platz, und nur vor der Pause erzielt er mit einem Sonntagsschuss seinen zweiten Streich. Auch beim Führungstreffer zum 4:3 hat er seine Schienbeinschoner im Spiel, wenngleich er in der Rückwärtsbewegung vor dem 4:4 den nötigen Ernst vermissen lässt. Seis drum, das ist allesamt besser als zuletzt, wenngleich er mit Form 78 noch nicht sonderlich stabil erscheint.
 
 
 
TAT 9 - Und jetzt doch Valerenga?
 
 
Kolomazniks Jungs erobern an diesem TAT den Gipfel, gerade einmal ein mickriger Punkt trennt die Osloer von Verfolger Helsingborg. Silkeborg folgt nur einen Punkt dahinter, ein Angriff von hinten ist nicht in Sicht. Wie im Vorjahr wird die Meisterschaft wohl erst auf den letzten Metern entschieden - Fußballherz, was willst du mehr!
 
Derby des TATs:
 
Silkeborg IF - Esbjerg fB 5:0
 
Silkeborg macht mit Esbjerg kurzen Prozess. Für reichlich Diskussionen sollte jedoch der erste Treffer sorgen. Ein abgefälschter Schuss tanzte auf der esbjerger Torlinie, bis der Schiedsrichter dann das Tor gibt. Zweifelsfrei können wir dies leider nicht aufklären. Aber Esbjerg versteift sich auf die vermeintliche Ungerechtigkeit, und Silkeborg bedankt sich artig. Frej Hopp hoppelt der Ball ans Schienbein - unkonventionell, aber der Ball ist drin. Im zweiten Durchgang passiert erst spät etwas, dann dreht Silkeborg aber richtig auf und legt nach einer Sondereinladung noch 2 weitere Treffer nach. Es könnte ein Richtungsweisenden Spiel gewesen sein, denn nicht nur besiegt man den Rivalen verdient, man sichert sich Platz 3 mit gleich 7 Punkten Vorsprung gegenüber den Viertplatzierten Esbjerg ab.
 
Highlights des TATs:
 
Höchster Spieltagssieg: Ystads IF FF im Heimspiel gegen Helsingborg IF, Ergebnis 5:0
 
                        Sowie Valerenga IF im Heimspiel gegen Esbjerg fB, Ergebnis 5:0
 
                        Sowie Silkeborg IF im Heimspiel gegen Esbjerg fB, Ergebnis 5:0
 
Effizientestes Team: Rosenborg BK im Heimspiel gegen Brøndby IF, Ergebnis 2:2
 
Beste Defensivleistung: FC Kopenhagen im Auswärtsspiel bei Rosenborg BK, Ergebnis 0:0
 
Auch in der Vorwoche zum Derby gab es für Esbjerg herzlich wenig zu bejubeln. Valerenga startet stark in die Partie, den umtriebigen Australier Saso Kewell bekommen die Gäste nicht in den Griff. Beziehungsweise nur einen physischen. Der Referee sieht sich das kurz an, nach 7 Sekunden Dauergezupfe reicht es dann aber, Strafstoß. Kewell läuft an - staubtrocken verlädt er den Torwart. Valerenga bleibt drückend überlegen, einzig Kewells Zielgenauigkeit ist bei nur ruhenden Bällen gefahrbringend. Apropos ruhende Bälle: In Minute 30 wird ein Freistoß schnell abgespielt, Vidar Solli hält drauf - und es klingelt zum zweiten Mal. Und Solli hat nun Blut geleckt, nur wenige Minuten später erzielt er das 3:0. Im zweiten Durchgang senkt Valerenga die Schlagzahl. Kewell und German Amauri haben als einzige noch Bock, und bedienen sich gegenseitig bei Kontern zum 5:0 Endstand.
 
Gipfeltreffen der schwedischen Schwergewichte. Während Ystads seiner Form hinterherläuft, spielt der amtierende Meister Helsingborg um den erneuten Titelgewinn. Am Feld merkt man davon herzlich wenig. Ystads spielt in alter Manier auf: Tyrese Trotzig mit einer Flanke, Danny Linneweber will retten - und köpft das Leder ins eigene Netz. Das schnellste Eigentor des Jahres, nach gerade einmal 17 Sekunden. Helsingborg verzwickt sich in interne Querelen, symptomatisch dafür das 2:0 nach gut 15 Minuten. Bei einem Abpraller sind sich gleich 3 Verteidiger uneins, Trotzig wirft sich auf den Ball und drück ihn so über die Linie. Im zweiten Durchgang Ystads erneut mit einem Blitzstart: 3 Spieler orientieren sich am Ballführer, mit einem einfachen Hackentrick ist Artur Skoog völlig blank vor dem Torwart. Das 3:0, eine bessere Aufwärmübung. Bert Dahl mit einem Konter und erneut Trotzig erhöhen die Tortur noch um weitere 2 Treffer, bis die Uhr Erbarmen hat.
 
Rosenborg empfängt Brøndby. Ralles Jungs hatten schon im Vorjahr für schlechte Stimmung gesorgt, auch diesmal sind die Dänen von Beginn weg tonangebend. Harry Laursen probiert es mit einem Heber, der Ball segelt an die Oberkante der Latte. Rosenborg Keeper Caro André Saxegaard wäre wohl chancenlos gewesen. Das Tor fällt dann auf der anderen Seite: Gestochere nach einem Eckball, und dann ist das Leder plötzlich im Kasten. Wer wirklich der Torschütze für die Trolle war, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Brøndby hat nun einen kleinen Knacks, wird vor der Pause aber erneut brandgefährlich. Michael Laudrup schließt aus 30 Metern an, Laursen hält den Schlappen rein - der Ball zischt hauchzart am langen Eck vorbei. Im zweiten Durchgang ist der Bogen dann überspannt: Mördur Pálsson wird bei einem Einwurf vergessen, und köpft zum hochverdienten Ausgleich. Aber Rosenborg hat immer was im Köcher. Oystein Slettahjell mit einer genialen Flanke auf Thor Bartok, der sich völlig blank die Ecke zum 2:1 aussuchen darf. Brøndby macht weiter, und belohnt sich dann ganz spät doch noch. Saxegaard rutscht am Sechzehner weg, spuckt so den Ball aus. Laudrup knallt drauf, und sichert Brøndby zumindest noch einen Punkt.
 
Im vorigen Spiel noch mit eine ordentlicher Portion Effizienz gesegnet, fehlt diesmal die leichteste Prise. Rosenborg spielt den FC Kopenhagen an die Wand, scheitert aber Mal um Mal an der eigenen Chancenverwertung. Roar Strand insbesondere lässt gleich zwei hundertprozentige liegen, als er an einem Querpass vorbeisegelt, und sich dann völlig unbedrängt das Leder auf den eigenen Arm köpft. Kopenhagens Goalie Rasmus Vágstún hat im ersten Durchgang bis auf diese beiden Schreckmomente wenig zu tun, dass ändert sich in Durchgang zwei. Zunächst bleibt er im eins gegen eins gegen Oystein Slettahjell Sieger, wenige Minuten später fischt er einen perfekt angetragenen Strand-Freistoß aus dem Winkel. Einzig Max Gomes vermag ihn mit einem tollen Dribbling zu umkurven, aber er verkürzt den Winkel geschickt, sodass seine Verteidigung den Schuss noch vor der Linie blocken kann. Ein Punkt, der insbesondere den Trollen weiterhilft, und ein Max Gomes, der nach dem Spiel nur eines übrig hat: „Da hätte ich doch lieber das Tor gegen Brøndby nicht gemacht, und hier getroffen.“ Cèst la vie. Oder eher det er livet.
 
 
 
Was tut sich in - Dänemark:
 
 
Silkeborg IF hat auswärts kaum noch Freude. 1:0 bei Kristiansund, 4:0 bei Valerenga. Aber im Heimspiel biegt man Lokalrivalen Esbjerg souverän mit 5:0, und sichert damit Platz 3 mit 54 Punkten ab. Esbjerg fB geht sowohl bei Silkeborg als auch Valerenga baden, schlägt Lahti aber mit 4:2. Weiterhin Platz 4 mit 47 Punkten. Auch Aarhus vermag in der Fremde nicht zu punkten, jeweils 4 Gegentore von Solna und Nykøbing sind schlicht zu viel. Punkte gibt es beim 3:0 über Midtjylland, mit Rang 5 und 46 Punkten ist man weiter voll mit drin im Kampf um Europa.
Der FC Kopenhagen indes mit einer Befreiung: 0:4 bei Midtjylland, 3:0 gegen Nykøbing, und ein etwas glücklicher Punkt bei Rosenborg bringen 7 Punkte. Damit rangiert man nun mit 40 Punkten auf Rang 10, in Reichweite von Europa. Brøndby IF holt bei Rosenborg ein 2:2 Unentschieden, gewinnt umjubelt mit 2:1 gegen Ystads. Die 3:0 Niederlage bei Hammarby – geschenkt. Mit 32 Punkten liegt man auf Rang 13, und statt Hoffnungslosigkeit sieht es für den Klassenerhalt doch ordentlich aus. Dasselbe kann Nykøbing FC nicht ganz behaupten. Ein 2:0 über HJK Helsinki und ein 4:0 über Aarhus bringen 6 Punkte, beim FC Kopenhagen setzt es jedoch eine deutliche Niederlage. Mit 27 Punkten belegt man Rang 16, den ersten Abstiegsplatz. Noch düsterer sieht es in Herning aus: Midtjylland verliert dank einer Gegentorflut alle 3 Partien, und bräuchte mit aktuell 22 Zählern am Tabellenende ein mittleres Wunder.
 
Die Tiger von Nordsjælland schießen sich nur so durch Liga zwei. 0:5 bei Lyn Oslo, 5:0 über Haka Valkeakoski, 0:6 bei IFK Göteborg. 9 Punkte für den Aufstieg, mit 66 Punkten belegt man Rang 2. 18 Punkte Vorsprung hat man auf einen Nichtaufstiegsplatz, 21 sind noch zu vergeben. Man sollte nie vorab gratulieren, aber das kann beim schlechtesten Willen nicht mehr schiefgehen. Odense BK muss sich gegen Djurgarden mit 2:4 geschlagen geben. Nach einem 2:0 Erfolg über Tampere legt man eine Schöpferische Pause ein und geht gegen Valkeakoski mit 4:0 unter. Mit nun 35 Punkten liegt man auf Rang 6.
 
 
 
Anmerkung der Redaktion: Wir hoffen, dass Sie beim Lesen dieser Ausgabe unseres Quälitätsmediums viel Freude hatten. Wenn Sie Anregungen zur Verbesserung haben, sich bestimmte Themen oder interessante Statistiken wünschen, freuen wir uns über eine Rückmeldung.
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RE: SKA Tageszeitung von Exiltibeter -ab Saison 67 - von Exiltibeter - 06.10.2025, 23:58

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