05.01.2023, 14:54
Ob nun früher alles besser war … es hat sich eben etwas verändert.
Würden kleinere Vereine mehr von einer anderen Transfermentalität profitieren als große Vereine?
Oder am Ende doch nur die stärksten Vereine?
Als kleiner Verein ist es natürlich nicht leicht an Stärke zu gewinnen. Das aktuelle Konzept führt hier eben vorerst über alte Spieler, ansonsten kann sich ein kleiner Verein das nicht leisten.
Junge Großtalente müssen im Verein bleiben und parallel dazu sollten die sportlichen Ziele nahezu immer erreicht werden. Dann ist es auch möglich Gewinn zu machen und die Basisstärke ganz langsam von Saison zu Saison zu heben. Langfristige Verträge zum richtigen Zeitpunkt können aktuell auch Geld einsparen. Und ohne Glück oder Pech wäre es auch irgendwie langweilig. Hier kann man auch sehr viel Pech haben und der Spieler bleibt bei Stärke 9 stehen. Dann hat man einen jungen teuren Spieler, der allerdings ewig ein 9er bleibt. Das ist natürlich etwas frustrierend.
Da hätte man lieber vorher verkauft, andernfalls ist ein solcher Spieler für den Verein sehr viel wert.
Tatsächlich ist es hilfreich sich anzupassen, zu verstehen wie es gedacht ist.
Ich denke, es ist schon möglich einen Verein weiterzuentwickeln, doch es erfordert Geduld und wenn man ganz unten anfängt, eben mehrere Jahre. So ist BMO aktuell konzipiert.
Bei einem großen erfolgreichen Verein ist halt irgendwann das Maximum erreicht und unter anderem deshalb kommt dieses Thema hier auf. Dadurch wird es natürlich etwas langweiliger, weil nach oben hin nicht mehr viel Luft ist.
Übernimmt man einen der stärksten Vereine und holt mehrmals alle Titel, sollte man sich eine neue Herausforderung suchen, falls man unzufrieden ist. Zum Beispiel einen schwächeren Verein zu einem stärkeren Verein machen.
Transfergrenzen anders zu setzen ist sicherlich eine Idee wert, zumindest mal darüber nachzudenken.
Vielleicht wird ja irgendwann mal wieder an einer Schraube gedreht.
Ein Ansatz wäre vielleicht, zumindest von Anfang an ersichtlich zu machen, ob ein Spieler 9-10 oder 11-12 werden könnte. Hier könnte man dann auch einen deutlichen Unterschied beim Marktwert und den Gehältern festlegen, auch wenn die Spieler das gleiche Alter und die gleiche Stärke haben.
Ich denke hier gibt es kein schwarz oder weiß.
Würden kleinere Vereine mehr von einer anderen Transfermentalität profitieren als große Vereine?
Oder am Ende doch nur die stärksten Vereine?
Als kleiner Verein ist es natürlich nicht leicht an Stärke zu gewinnen. Das aktuelle Konzept führt hier eben vorerst über alte Spieler, ansonsten kann sich ein kleiner Verein das nicht leisten.
Junge Großtalente müssen im Verein bleiben und parallel dazu sollten die sportlichen Ziele nahezu immer erreicht werden. Dann ist es auch möglich Gewinn zu machen und die Basisstärke ganz langsam von Saison zu Saison zu heben. Langfristige Verträge zum richtigen Zeitpunkt können aktuell auch Geld einsparen. Und ohne Glück oder Pech wäre es auch irgendwie langweilig. Hier kann man auch sehr viel Pech haben und der Spieler bleibt bei Stärke 9 stehen. Dann hat man einen jungen teuren Spieler, der allerdings ewig ein 9er bleibt. Das ist natürlich etwas frustrierend.
Da hätte man lieber vorher verkauft, andernfalls ist ein solcher Spieler für den Verein sehr viel wert.
Tatsächlich ist es hilfreich sich anzupassen, zu verstehen wie es gedacht ist.
Ich denke, es ist schon möglich einen Verein weiterzuentwickeln, doch es erfordert Geduld und wenn man ganz unten anfängt, eben mehrere Jahre. So ist BMO aktuell konzipiert.
Bei einem großen erfolgreichen Verein ist halt irgendwann das Maximum erreicht und unter anderem deshalb kommt dieses Thema hier auf. Dadurch wird es natürlich etwas langweiliger, weil nach oben hin nicht mehr viel Luft ist.
Übernimmt man einen der stärksten Vereine und holt mehrmals alle Titel, sollte man sich eine neue Herausforderung suchen, falls man unzufrieden ist. Zum Beispiel einen schwächeren Verein zu einem stärkeren Verein machen.
Transfergrenzen anders zu setzen ist sicherlich eine Idee wert, zumindest mal darüber nachzudenken.
Vielleicht wird ja irgendwann mal wieder an einer Schraube gedreht.
Ein Ansatz wäre vielleicht, zumindest von Anfang an ersichtlich zu machen, ob ein Spieler 9-10 oder 11-12 werden könnte. Hier könnte man dann auch einen deutlichen Unterschied beim Marktwert und den Gehältern festlegen, auch wenn die Spieler das gleiche Alter und die gleiche Stärke haben.
Ich denke hier gibt es kein schwarz oder weiß.
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Manager von Valerenga IF (Skandinavien)
Manager von Valerenga IF (Skandinavien)

