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RE: Stammtisch und TAT-Gerede Saison ab Saison 50
Vielen Dank für die Glückwünsche und auch von mir Glückwünsche an alle Meister, Cupsieger, Aufsteiger und diejenigen, die ihr Saisonziel erreicht haben.

Als ich damals wieder neu eingestiegen bin und Marktbergel im BMO gründete, war immer das ganz große Ziel, wenigstens einmal die Meisterschaft zu holen. Und genau zur 20. Saison war es dann endlich soweit. Der erste Meistertitel ist immer was Besonderes. Ja, es ist nur ein Spiel, aber das bedeutet mir im BMO-Universum schon einiges, zumal ich mit meinem anderen Lieblingsverein Sion auch die gefühlt erste Meisterschaft nach dem Wiedereinstieg feiern konnte.

Eigentlich eine fast perfekte Saison. Dazu noch die Juniorenmeisterschaft mit Marktbergel und die beiden Aufstiege mit Deportivo A Coruña. Die beiden Abstiege tun da nur bedingt weh und ehrlich gesagt hilft mir das sogar etwas weiter.
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Ich war schon 3x in der Ersten Liga und dort dann jeweils 16. geworden (und das ist lange her, in den 30ern). Und jetzt sehe ich gerade mit zeitlichem Abstand, dass ich nicht nur drin geblieben bin, sondern International spiele. Pokalsieger/Nachrücker und so. Hatte ich nicht auf dem Schirm, muss ich mir erst mal zurecht legen was man da eigentlich tut. 
Die Jugend war auch nur 1x besser (S29). War wohl meine beste Saison bisher (Ok, die Amas schwächeln etwas).
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Vom Aufsteiger zum Spitzenteam: Dortmund greift oben an

BVB Dortmund 09 investiert massiv in sofortige Qualität, verkauft dafür zwei große Talente – und steht im Stärkeranking der 2. Bundesliga sensationell auf Rang vier.

DORTMUND. Wer nach einem Aufstieg lediglich den Klassenerhalt ausruft, stapelt normalerweise nicht zu tief. Bei BVB Dortmund 09 ist die Lage jedoch eine andere. Der Neuling hat den Sommer für einen ebenso mutigen wie konsequenten Kaderumbau genutzt und sich mit einer Gesamtstärke von 95,0 auf Anhieb auf Platz vier der Zweitliga-Rangliste geschoben. Nur Hamburg Altona, Rot-Weiß München und Blau-Weiß Hamburg liegen noch vor dem Aufsteiger. Der Abstand zur Spitze beträgt gerade einmal 2,5 Stärkepunkte.
Die Dortmunder Transferstrategie folgt dabei einer klaren Logik: weniger Hoffnung auf eine ferne Zukunft, mehr Qualität für das Hier und Jetzt. Sechs erfahrene Neuzugänge verstärken genau jene Mannschaftsteile, die nach dem Sprung in die 2. Bundesliga besonders belastbar sein müssen. Dafür nahm der Klub sogar den schmerzhaften Abschied von zwei außergewöhnlich jungen Talenten in Kauf.


Neue Achse für die 2. Bundesliga

Im Tor soll Joschka Zickler sofort Sicherheit ausstrahlen und das Niveau auf dieser Schlüsselposition deutlich anheben. Vor ihm formiert sich eine Abwehr, die zum Herzstück des neuen BVB werden könnte. Ulf-Volker Fleddermann ist der herausragende Defensivtransfer, Björn Gül bringt zusätzliche Erfahrung und Stabilität, Peyroteo Lindoso erweitert die Rotation. Gemeinsam mit Yusuf Semi entsteht eine letzte Linie, die nicht mehr nach Aufsteiger, sondern nach oberem Zweitligadrittel aussieht.

Auch im Mittelfeld wurde nicht gekleckert. Kilian Hupe bringt herausragende aktuelle Leistungswerte mit. Er soll das Spiel ordnen, Zweikämpfe gewinnen und der Mannschaft in engen Partien Orientierung geben. Rolando Estômbar verbreitert die Auswahl zusätzlich. Zusammen mit Darijo Covic, Üzülülüm Dulda und Ender Sülün verfügt Dortmund nun über ein Zentrum, das Ausfälle und Formschwankungen deutlich besser auffangen kann.


Zwei Talente finanzieren die neue Tiefe

Der Preis für diesen Qualitätssprung trägt zwei Namen: Dino Deppe und Joke laudrup. Deppe ist 21 Jahre alt, laudrup erst 20. Beide galten als Spieler mit erheblichem Entwicklungspotenzial. Damit verliert der Verein zwei Akteure, die sich langfristig zu Leistungsträgern hätten entwickeln können. Parma Calcio 1913 überweist für Mittelfeldspieler Deppe 8.825.357 €, Rosenborg BK zahlt für Torhüter laudrup 9.500.000 €. Zusammen nimmt Dortmund 18.325.357 € ein.

Sportlich schmerzen die Abgänge, strategisch sind sie verständlich. Kurzfristig hätten beide Talente kaum zur Verbesserung der ersten Elf beigetragen. Gleichzeitig benötigte der Aufsteiger nicht nur einzelne Stars, sondern verlässliche Alternativen in mehreren Mannschaftsteilen. Die sechs Zugänge kosteten insgesamt 51.634.449 €. Nach den beiden Talentverkäufen verbleibt eine Nettoinvestition von 33.309.092 €. Der Klub wandelt damit langfristiges Entwicklungspotenzial bewusst in sofort nutzbare Breite und Tiefe um.
Vor allem laudrups Verkauf lässt sich auffangen: Zickler ist die neue Nummer eins, während mit dem 22-jährigen Vasileios Atlantis weiterhin ein junger Torhüter im Kader steht. Bei Deppe wiegt der Verlust schwerer. Doch in einem Mittelfeld mit Hupe, Covic, Dulda, Estômbar und Sülün wären seine Einsatzchancen begrenzt gewesen. Für einen Aufsteiger, der sich sofort etablieren will, ist der Tausch deshalb konsequent – auch wenn Dortmund schon in den nächsten Transferperioden wieder jüngere Spieler entwickeln muss.


Platz vier ist eine Kampfansage

Die aktuelle Stärketabelle zeigt, wie weit der Aufsteiger bereits gekommen ist. Hamburg Altona führt mit 97,5 vor Rot-Weiß München (96,5) und Blau-Weiß Hamburg (96,0). Direkt dahinter folgt BVB Dortmund 09 mit 95,0 – noch vor TSV Unterhaching (94,0). Ein vierter Platz wäre für einen etablierten Zweitligisten bereits eine gute Ausgangsposition. Für einen Aufsteiger ist er ein Ausrufezeichen.

Der geringe Abstand zur Spitze verändert die Erwartungen. Rein nach Kaderstärke wäre ein Platz im unteren Tabellendrittel eine Enttäuschung. Das realistische Ziel ist nicht mehr nur der Klassenerhalt, sondern das obere Tabellendrittel. Wenn die neue Achse schnell funktioniert und die Mannschaft ihre Form stabil hält, ist sogar der Blick auf die Aufstiegsplätze erlaubt.


Erfahrung als Trumpf – der Sturm als Fragezeichen

Mit einem Altersschnitt von 29,64 Jahren gehört Dortmund zu den erfahrensten Mannschaften der Liga. Das passt zum Plan: Der Aufsteiger wollte keine lange Lernphase, sondern Verlässlichkeit, taktische Reife und sofortige Konkurrenzfähigkeit. Gleichzeitig gibt es wenig stille Reserve. Aktuelle und beste Stärke liegen jeweils bei 95,0. Zusätzliche Fortschritte müssen daher vor allem aus besserer Abstimmung, guter Form und klugen Rotationen entstehen.

Das größte Fragezeichen bleibt der Angriff. Mârten Lindström und Demis Kourtikios bilden eine konkurrenzfähige Spitze, dahinter fällt das Niveau jedoch deutlich ab. Kein einziger Neuzugang verstärkt den Sturm. Dortmunds Erfolg wird deshalb davon abhängen, ob die neue defensive Stabilität und das stärkere Mittelfeld genug Chancen für die vorhandenen Angreifer produzieren.
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Forza BVB - schwarz und gelb allez - Ich hab mein Leben dir vermacht- jeden Tag und jede Nacht
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Schöner Text!
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Sorry Leute! Ich bin derzeit sehr viel unterwegs und schaffe gerade alles im Hintergrund zu erledigen. Hier die Kommunikation anzukurbeln schaffe ich gerade nicht. Icon_sad

Am Samstag startet der erste TAT und damit so richtig die Saison. Welche Hoffnungen und Wünsche verbindet ihr mit dem Saisonstart? Icon_smile
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TAT 1 ist vorbei und bei den Junioren bin ich mehr oder weniger wieder bedient. FTCP-Glück gibt es für Leipzig nicht. Im Spiel gegen Rot-Weiß München (Jug) hatte ich 9 Rot-Weiß München (Jug) auf meiner Seite, aber es gab keine Bonus-Tore. Aber die Gegner bekommen selbstverständlich Bonustore... SV Eintracht Trier (Jug) hatte im Spiel nur 3 FTCP und hat direkt 2 Bonus-Tore bekommen...

Bei den Profis lief es ganz gut, 9 von 12 möglichen Punkte geholt und die Amateure joar war ebenfalls ein Fehlstart wie die Junioren.
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Wegen mir, können wir die Saison abbrechen.
Fürth 3x auf Platz 1, gefällt mir Icon_wink.
@Fraessi: Ich glaube deinen Frust über die FTCP kann jeder nachvollziehen, irgendwann gewöhnt man sich dran Icon_wink. Parole: Niemals aufgeben.
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