15.05.2016, 19:02
Dir ist sicherlich bewusst, dass persönliche Wahrnehmung und die Entwicklung des Gesamtspiels zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe sind.
Aus einer Einzelwahrnehmung zu schließen, dass ein Gesamtsystem sich falsch entwickelt, ist daher aus meiner Sicht nie der richtige Weg. Man kann Einzelwahrnehmungen nutzen, um Entwicklungen im Gesamtspiel zu hinterfragen, nicht aber das aufgrund dieses Einzelschicksals, sondern BMO-weiter Zahlen dann zum Schlussvkommen, dass der Reformbedarf wirklich da ist.
Du beschreibt einen Geldmangel als Ursache für mangelnde Transfertätigkeiten.Das lässt sich durch Zahlen leider nicht stützen. Im Durchschnitt haben die Vereine seit mehreren Saisons etwa konstant gleich viel Geld und auch die Verteilung zwischen den Vereinen ist nicht großartig verändert. Ja, wir haben einige superreiche Vereine, die auf ihrem Geld sitzen. Aber es ist nicht so, dass diese Vereine über die letzten Saisons alle ihr Vermögen noch verdoppelt haben, während die große Masse der Vereine ärmer würde.
Das wiederum bedeutet nicht, dass es nicht weiterhin Vereine gibt, die Schwierigkeiten mit ihren Finanzen haben, aber wenn alle jederzeit Gewinne machen würden, wäre es ja auch langweilig ind das Gesamtsystem würde aus dem Ruder laufen.
Etwas Anlass zur Sorge bereitet uns, dass die Transfertätigkeit gemessen an den Vereinen geringfügig rückläufig ist. Nicht im dramatischen Bereich, aber dennoch beobachtenswert. Ob das allerdings in Zusammenhang steht mit dem Alter der Jugend, steht nochmal auf einem anderen Blatt Papier.
Wenn du also schlagkräftigere Argumente als ein (oder auch fünf) Einzelschicksale hast, ist das sicherlich erneut diskutabel. So hingegen spricht das eher gegen dein Management als für Reformbedarf.
Aus einer Einzelwahrnehmung zu schließen, dass ein Gesamtsystem sich falsch entwickelt, ist daher aus meiner Sicht nie der richtige Weg. Man kann Einzelwahrnehmungen nutzen, um Entwicklungen im Gesamtspiel zu hinterfragen, nicht aber das aufgrund dieses Einzelschicksals, sondern BMO-weiter Zahlen dann zum Schlussvkommen, dass der Reformbedarf wirklich da ist.
Du beschreibt einen Geldmangel als Ursache für mangelnde Transfertätigkeiten.Das lässt sich durch Zahlen leider nicht stützen. Im Durchschnitt haben die Vereine seit mehreren Saisons etwa konstant gleich viel Geld und auch die Verteilung zwischen den Vereinen ist nicht großartig verändert. Ja, wir haben einige superreiche Vereine, die auf ihrem Geld sitzen. Aber es ist nicht so, dass diese Vereine über die letzten Saisons alle ihr Vermögen noch verdoppelt haben, während die große Masse der Vereine ärmer würde.
Das wiederum bedeutet nicht, dass es nicht weiterhin Vereine gibt, die Schwierigkeiten mit ihren Finanzen haben, aber wenn alle jederzeit Gewinne machen würden, wäre es ja auch langweilig ind das Gesamtsystem würde aus dem Ruder laufen.
Etwas Anlass zur Sorge bereitet uns, dass die Transfertätigkeit gemessen an den Vereinen geringfügig rückläufig ist. Nicht im dramatischen Bereich, aber dennoch beobachtenswert. Ob das allerdings in Zusammenhang steht mit dem Alter der Jugend, steht nochmal auf einem anderen Blatt Papier.
Wenn du also schlagkräftigere Argumente als ein (oder auch fünf) Einzelschicksale hast, ist das sicherlich erneut diskutabel. So hingegen spricht das eher gegen dein Management als für Reformbedarf.


