(21.09.2014, 10:30)Corbeau schrieb: I.: Die Verschleierung von Talentstufen zwischen 9 und 12. Sie sorgt nicht nur für eine völlige fehlende Planbarkeit in diesem bedeutendsten Bereich der Stärke, sondern eine Differenzierung und Veröffentlichung würde auch einen ausgeglichenen Transfermarkt gewährleisten.
Hmm...weiß nicht was ich davon halten soll. Im Endeffekt hat es schon eine gewisse Spannung ob ein Spieler doch noch mehr als ein 9er wird oder nicht. Aber den Ansatz von Rothi finde ich sehr stark. Das würde auch am Problem der Unattraktivität der 7er/8er Talente ansetzen. Die Chance ist dann zwar sehr gering dass der Spieler ein "Großer" wird, aber es gibt nicht mehr diese 100%-Barriere.
(21.09.2014, 10:30)Corbeau schrieb: II.: Die FPK sollte vor allem zum Schutz von Neulingen und Transfers zwischen verdächtigen Managern zuständig sein. Eventuell wäre es eine Überlegung wert, eine Art Mindesterfahrung einzusetzen, z.B. vier Saisons aktive Teilnahme. Wenn beide Transferparteien diese Erfahrung haben und es keine Auffälligkeiten wie IP-Übereinstimmungen gibt, sollte die FPK sich aus den Transfers heraushalten und damit einen wirklich freien Markt ermöglichen. Denn Schnäppchen sind Erfolgserlebnisse.
Mit der FPK hatte ich noch nie Probleme. Meine Erfahrung (aus der Zeit als ich noch bei ihr mitgewirkt habe) ist, dass sie sowieso nur in krassen Fällen eingreift. Und wenn ein Spieler wirklich zur Hälfte seines Wertes verkauft wird, dann ist das eben z.B. auch unfair gegenüber den Konkurrenten.
(21.09.2014, 10:30)Corbeau schrieb: III.: FCTP-System modifizieren. Es ist einfach frustrierend, dass man mit ein zwei FCTP-Rückstand Tore kassiert und mit 9 FCTP-Vorsprung keine schießen kann. Vorschläge wären hier z.B. eine 99%-Torwahrscheinlichkeit bei einer bestimmten FCTP-Zahl und eine Abschaffung der Maximal-FCTP.
Das FTCP-System finde ich absolut gut so wie es ist. 90% halte ich für hoch genug. Daran würde ich nicht rütteln - das ist meiner Meinung nach die DNA des BMO`s.
(21.09.2014, 10:30)Corbeau schrieb: IV: Die Regelung im Jugendbereich hat sich meiner Meinung nach verschlechtert. Dass man nicht die Möglichkeit hat, Spieler auszusortieren, bzw. dass diese von selbst gehen ist mMn ein Rückschritt. Das Modell der Vorverträge hat mehr Sinn gemacht und mehr Planbarkeit sowie Erfolgserlebnisse gebracht.
Als Manager ist es natürlich schade dass nicht mehr so viele 9-12er gescoutet werden. Ob das positive Auswirkungen auf den Wert von 8er hat wird sich wohl erst in einigen Saisons zeigen.
(21.09.2014, 10:30)Corbeau schrieb: V: Die Ressourcenverknappung. Natürlich verstehe ich, dass nicht alle erfolgreich sein können und sollen, aber man sollte beim Erreichen seines Saisonziels einfach in der Lage sein, seinen Kader finanzieren zu können. Es ist einfach frustrierend wenn man sein Saisonziel übertrifft, ohne finanziellen Harakiri zu begehen und am Ende der Saison trotzdem ein dickes Minus hat.
Ein ganz wichtiges Thema. Für einen neuen, etwas besseren Spieler (MW 15 Mio), müsste ich einige Jahren hintereinander mein Ziel übertreffen um ihn aus den Leistungsprämien kaufen zu können. Das finde ich sehr schade.
(21.09.2014, 10:30)Corbeau schrieb: VI: Die garantierte Altersabwertung von Spielern. Der Punkt dahinter ist deutlich, aber diese Regel macht alte Spieler nicht nur zu Ladenhütern sondern führt auch zu einer sehr kurzen Haltbarkeit von Spielern. Sie spielen ja de Facto lediglich zehn bis elf Jahre.
Die Altersabwertungen finde ich ganz ok.
Aber die größten Frustrationserlebnisse erhalte ich bei einem ganz anderen Thema: Das Training. Natürlich ist es sehr subjektiv wenn man behauptet dass übermäßig oft 3 oder mehr Verletzte hat. Man merkt sich Negativerlebnisse einfach mehr, und so übersieht man gerne dass man genauso oft keine Verletzten hatte. Trotzdem hat sich bei mir eine gehörige Abneigung gegen diesen wöchentlichen Klick entwickelt, mit dem die Planungen der nächsten Wochen über den Haufen geworfen werden können. Aber eine direkte Lösung habe ich leider auch nicht. Vielleicht würde eine Reduzierung der Streuung helfen. Aber noch lieber wären mir natürlich weniger Verletzungen


