08.04.2013, 15:01
Karel ich kann deine Überlegungen verstehen, aber ich persönlich würde eine Rückkehr zu festen Grenzen als Rückschritt betrachten. Wir hatten das ja eine zeitlang beim BMO und es hat nicht wirklich funktioniert. Auch bei festen Grenzen wird es Diskussionen geben, wenn z.B. ein 25/12 für Minimum wechseln würde. Bei einer Anpassung alle 2,3,4 oder 5 Saisons wird auch gemeckert werden, warum Spielergruppe X mehr/weniger steigt als Gruppe Y. Das Gemeckere wirste nicht los werden 
Generell bleibt außerdem die Frage, wie definierst du einen MW genau? Ist ein 10er 15, 20 oder 30mio wert? Legst du den Wert bei 20mio fest, heißt es er ist zu billig bei 30mio ist er zu teuer. Allein bei der Festlegung wird es wieder Streß geben.
Ich persönlich finde den aktuell freien Markt mit flexiblen Grenzen sehr gut, da er einem verhandlungstechnisch viel Spielraum bietet und sich der Markt weitestgehend frei entwickeln kann. Bei festen Grenzen fehlt mir das einfach, auch wenn sie wie in deinem Konzept überprüft werden.
Ich denke mit Schrecken an die Zeit der festen Grenzen zurück, als bestimmte Manager sich Phantasie MW ausdachten (das könnte man übrigens als ausschnapsen ansehen) und für einen Spieler ein Paket mit X Spieler aushandelten, da waren die Transfers nicht mehr wirklich schön anzusehen. Ich bin sehr glücklich darüber, dass die Zeit der Transfers, wo man eine halbe Fussballmannschaft mitkaufen musste, weil man einen Spieler wollte, vorbei sind.
Generell denke ich, dass es auch bei festen Grenzen eine gewisse Kontrolle braucht. Acuh innerhalb von Grenzen kann es zu Abzocke kommen, ich kann mich noch an die Zeit erinnern, wo unbedarften Managern Topspieler für Minimum abgeluchst wurde, alle sich aufregten und der betroffene Manager etwas von "Managertalent" oder so erzählte. Wenn ich mich richtig erinnere war das auch die Zeit als der Begriff des "Transferidioten" aufkam.
Versteht mich nicht falsch ich bin für jede Verbesserung und ich sehe auch, dass das aktuelle System sicherlich seine Fehler hat, nur sehe ich keinen Fortschritt darin, sich zu festen Grenzen zurück zu bewegen.
Generell bleibt außerdem die Frage, wie definierst du einen MW genau? Ist ein 10er 15, 20 oder 30mio wert? Legst du den Wert bei 20mio fest, heißt es er ist zu billig bei 30mio ist er zu teuer. Allein bei der Festlegung wird es wieder Streß geben.
Ich persönlich finde den aktuell freien Markt mit flexiblen Grenzen sehr gut, da er einem verhandlungstechnisch viel Spielraum bietet und sich der Markt weitestgehend frei entwickeln kann. Bei festen Grenzen fehlt mir das einfach, auch wenn sie wie in deinem Konzept überprüft werden.
Ich denke mit Schrecken an die Zeit der festen Grenzen zurück, als bestimmte Manager sich Phantasie MW ausdachten (das könnte man übrigens als ausschnapsen ansehen) und für einen Spieler ein Paket mit X Spieler aushandelten, da waren die Transfers nicht mehr wirklich schön anzusehen. Ich bin sehr glücklich darüber, dass die Zeit der Transfers, wo man eine halbe Fussballmannschaft mitkaufen musste, weil man einen Spieler wollte, vorbei sind.
Generell denke ich, dass es auch bei festen Grenzen eine gewisse Kontrolle braucht. Acuh innerhalb von Grenzen kann es zu Abzocke kommen, ich kann mich noch an die Zeit erinnern, wo unbedarften Managern Topspieler für Minimum abgeluchst wurde, alle sich aufregten und der betroffene Manager etwas von "Managertalent" oder so erzählte. Wenn ich mich richtig erinnere war das auch die Zeit als der Begriff des "Transferidioten" aufkam.
Versteht mich nicht falsch ich bin für jede Verbesserung und ich sehe auch, dass das aktuelle System sicherlich seine Fehler hat, nur sehe ich keinen Fortschritt darin, sich zu festen Grenzen zurück zu bewegen.

