22.01.2013, 00:43
(21.01.2013, 23:04)Flinx schrieb: Naja, man kann über bestimmte Dinge diskutieren, aber wenn man über alles diskutiert, dann ist es wie bei der Piraten-Partei. Am Ende kommt man zu keinem Ergebnis.
Und wenn man doch zu Ergebnissen kommt, dann ist einer der mit einer Änderung nicht zufrieden ist, immer noch im selben Maße dagegen oder angepisst. Nur dann nicht bezüglich denen da oben, sondern gegen die Mitmanager. Ob mehr oder weniger, kommt auf den Typus an.
Ich bezweifle stark, dass ein Modell besser wäre, in dem alles durch die Manager beschlossen wird.
es geht doch bei weitem nicht um alles
es sind ja nur ein paar Punkte von der Reform die so gravierend umgesetzt werden soll dass es viele Manager unmöglich macht da etwas zu tun bzw. zu "managen"^^- vor allem das mit der Jugend, das bereits userfreundlicher umgestaltet wurde, und die lange Übergangsphase mit dem Rentenalter, wo jetzt die Altersabwertungen noch vorgezogen worden sind - ob das jetzt von Anfang an falsch kommuniziert wurde oder durch ein Missverständnis ist ja schon egal - wenn es auch so umzusetzen geht dass es nicht so gravierende Auswirkungen für die User hat und keine Spaßbremse beim spielen bringt, wäre es doch logisch diese Variante zu wählen und nicht stur darauf zu bestehn - am Ende kommt ja eh dasselbe Ergebnis raus
die Reform wurde zum Großteil eh schon als Verbesserung von den meisten akzeptiert - es geht aber vor allem wie die Übergangsphase stattfindet ...


