18.12.2012, 11:38
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.12.2012, 11:39 von KasparGoldlocke.)
(18.12.2012, 11:24)Flinx schrieb: Die Schwierigkeit ist, wenn man die vorhanden Jugendspieler nicht zusätzlich altern lässt, muss das zwangsläufig die 4 Aufwertungszeitpunkt und das neue Jugendscouting verschieben, sowie die Aufhebung der Stärkedeckelung, weil das sonst die ganzen Berechnungen über den Haufen wirft, ein 13jähriger wäre sonst 3(!) Saisons länger in der Lage sich aufwerten zu lassen, diese Spieler würden mit dem neuen Modell echte Überflieger. Eine deutlicher Abgrenzung zwischen neuen und alten Spielern ist eigentlich nötig.
Die Frage hierbei ist vermutlich der (vor allem zeitliche, in Anbetracht der doch recht kurzen Zeit bis zur neuen Saison) Programmieraufwand - aber eine Möglichkeit, die mir einfallen würde ohne die Jugend nun künstlich altern zu lassen, wäre:
Bei den Bestandsspielern in der Jugend bleibt die Stärkedeckelung drin (bis sie eben hochgezogen werden - dafür bei diesen Spielern aber auch ein Hochziehen ab 17 oder 18) - damit könnten sie normal altern und würden keinen großen Vorteil aus den neuen Regelungen ziehen. Ich schätze mal, daß man dann sogar die vollen Aufwertungsrunden laufen lassen könnte, weil die Stärken dann bei diesen Spielern ohnehin gedeckelt sind.
Wie gesagt, die Frage ist hier natürlich, ob das zeitlich machbar wäre (und natürlich auch, ob das Vorgehen als halbwegs fair empfunden wird).
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