Ich will mich gar nicht "sachlich" einmischen, aber zwei Dinge zur Diskussionskultur fallen mir doch auf:
@ Fireball (und andere): Man tut GasCan unrecht, wenn man ihm jetzt noch mit der 5er-Taktik kommt. Das ist kontraproduktiv, da er sich in diesem Thread konkret für eine Reform eines Prämiensystems und Reglementierung der Mannschaftsstärke einsetzt, nicht jedoch für eine Einschränkung von Setztaktiken. Seine Forderungen hierzu hat er schon längst revidiert, bzw. aufgegeben. Hier schüttet ihr das sprichwörtliche Öl ins Feuer, fairer wäre es, auf seine Argumente zum Thema Mindeststärke einzugehen.
@ GasCan: Kaspar hat (bei aller Objektivität und Neutralität) eine gestochen scharfe und vor allem praktisch orientierte Kritik an deinem Vorschlag vorgebracht. Damit ist er eigentlich sogar dein Verbündeter, er prüft deinen Entwurf auf eine mögliche Umsetzung und tut dich nicht als beleidigten Nörgler ab. Wenn du wirklich "um Sachlichkeit bemüht" bist, kannst du dieser Kritik nicht ein "Das ist doch alles irrelevant" entgegnen, sondern solltest dir die Mühe machen, jeden Punkt einzeln zu zitieren und zu diskutieren. Man mag Befürworter oder Gegner deines Plans sein, aber die Relevanz und vor allem praktische Orientierung kann man Kaspars Einwänden einfach nicht absprechen. Wenn du jemanden überzeugen und etwas verändern möchtest, musst du dein Gebot der Sachlichkeit bei dir selbst am konsequentesten anlegen. Warum beweist du nicht mit praktisch orientiertem Widerspruch auf Kaspars Argumente, dass dein System umsetzbar ist?
@ Fireball (und andere): Man tut GasCan unrecht, wenn man ihm jetzt noch mit der 5er-Taktik kommt. Das ist kontraproduktiv, da er sich in diesem Thread konkret für eine Reform eines Prämiensystems und Reglementierung der Mannschaftsstärke einsetzt, nicht jedoch für eine Einschränkung von Setztaktiken. Seine Forderungen hierzu hat er schon längst revidiert, bzw. aufgegeben. Hier schüttet ihr das sprichwörtliche Öl ins Feuer, fairer wäre es, auf seine Argumente zum Thema Mindeststärke einzugehen.
@ GasCan: Kaspar hat (bei aller Objektivität und Neutralität) eine gestochen scharfe und vor allem praktisch orientierte Kritik an deinem Vorschlag vorgebracht. Damit ist er eigentlich sogar dein Verbündeter, er prüft deinen Entwurf auf eine mögliche Umsetzung und tut dich nicht als beleidigten Nörgler ab. Wenn du wirklich "um Sachlichkeit bemüht" bist, kannst du dieser Kritik nicht ein "Das ist doch alles irrelevant" entgegnen, sondern solltest dir die Mühe machen, jeden Punkt einzeln zu zitieren und zu diskutieren. Man mag Befürworter oder Gegner deines Plans sein, aber die Relevanz und vor allem praktische Orientierung kann man Kaspars Einwänden einfach nicht absprechen. Wenn du jemanden überzeugen und etwas verändern möchtest, musst du dein Gebot der Sachlichkeit bei dir selbst am konsequentesten anlegen. Warum beweist du nicht mit praktisch orientiertem Widerspruch auf Kaspars Argumente, dass dein System umsetzbar ist?


